Labore

Interaktive Medien

Interaktive Medien Labor

Studierende finden in diesem Entwicklungs- und Test-Labor interaktiver Anwendungen eine große Anzahl an unterschiedlichen Endgeräten vor. Das Schlagwort „Interaktivität“ beschränkt sich hier nicht nur auf PCs, sondern bezieht sich auch auf eine große Anzahl von Geräten. Eine vollständige Testpalette aktueller aber auch weiterverbreiteter älterer Smartphones und Tablets sowie "Smart Watches" steht ebenso wie ein Interactive-TV, diverse interaktive A/V-Geräte, ein Interactive Smart-Board, zwei Multitouch-Tables mit 42“  bzw. 50“ Größe, sowie fünf Multitouch-Monitore zur Verfügung. Die Geräte kommen in zahlreichen studentischen und wissenschaftlichen Projekten zum Einsatz. 

Eine vollständige multimediale Ausrüstung auf jedem der zwanzig gut gerüsteten Arbeitsplätze ermöglicht es, uneingeschränkt Ideen zu verwirklichen. Auf den Geräten sind die wichtigsten Kreativ- und Entwicklungswerkzeuge für Programmierung, Usability-Engineering und Grafikdesign installiert. Über „Arduino Boards“ können Sensoren, z. B. für Licht, Feuchtigkeit, Wärme usw., an die PCs angeschlossen werden. Sechs Arbeitsplätze sind zusätzlich mit farbechten Monitoren ausgestattet und für digitale Bildverarbeitung optimiert. 

Foto-Studio

Fotostudio

Das Foto-Studio ist mit folgendem Equipment ausgestattet:

  • stationäre Blitzanlage (8 Stk. Blitzgeneratoren mit 500, bzw. 1000W Leistung) mit Hintergründen
  • eine Vielzahl an Lichtformern
  • ein MacBook Pro zur Bildbearbeitung
  • vier mobile Blitzanlagen-Sets für Foto-Shootings außerhalb des Studios
  • Schwarz-Weiß Dunkelkammer für Fine-Art-Prints
  • 18 DSLR-Kameras, davon sechs mit Vollformat-Sensoren (Canon EOS Mark II & III)
  • eine Vollformat-EVIL Kamera (Sony A7S)
  • ergänzt durch zahlreiche lichtstarke Optiken, Aufsteckblitze, Filter und Stative
  • Lytro-Lichtfeldkamera
  • uvm.

Usability Lab

  • Das Labor besteht aus zwei Räumen, die durch eine verspiegelte Wand voneinander getrennt sind. So können ungestört Gespräche durchgeführt werden, ohne dass sich die TeilnehmerInnen beobachtet fühlen.
  • Von außen steuerbare Kameras ermöglichen ein genaues Beobachten.
  • Neben einem Büroarbeitsplatz steht eine gemütliche Wohnzimmer-ähnliche Einrichtung zur Verfügung. In den unterschiedlichen Testszenarios sollen sich ProbandInnen wohl fühlen .
  • Webseiten und Applikationen werden hierin von unbeteiligten Personen auf ihre Verwendbarkeit getestet. Dafür steht die Software „Morae“ zur Verfügung, welche zusätzlich auch mobil eingesetzt werden kann.
  • Ergänzt wird das System einerseits durch eine stationäre Eye-Tracking Solution zum Testen von Applikationen und Webseiten am PC, als auch um ein mobiles Eye-Tracking-System (Eyetracking-Brille), welches für die Werbewirksamkeitsforschung, aber auch zum Testen mobiler Applikationen eingesetzt wird.
  • Für haptische Tests steht ein 3D-Drucker zur Verfügung, der es ermöglicht Prototypen von Gehäusen oder Bedienelementen angreifbar zu machen.